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Automation & Design Prototyp

Print-on-Demand Shop

Analoge Kunst trifft auf KI-Automatisierung und DSGVO-konformes E-Commerce.

Über das Projekt

Der Kern dieses Projekts ist meine eigene, handgemalte Kunst. Ich male analog mit Acryl auf Leinwand und erschaffe physische Kunstwerke. Diese analoge Arbeit ist der Ausgangspunkt für ein spannendes digitales "Living Lab"-Experiment im Bereich Print-on-Demand (POD).

Anstatt jedes Bild mühsam per Hand für den Druck vorzubereiten, habe ich den Prozess nach dem Einscannen der Bilder komplett durch Skripte automatisiert und mir dafür die Kraft von KI zunutze gemacht.

Die KI-gestützte Pipeline

Die Transformation vom rohen Scan zum perfekten T-Shirt-Print läuft nun über eigens generierte Python-Skripte:

  1. Digitale Nachbearbeitung: Ein KI-generiertes Filter-Skript in Python bereitet die Farben der Scans optimal für den Textildruck auf.
  2. Automatisches Resizing: Ein weiteres Python-Skript (ebenfalls mit KI-Hilfe erstellt) passt die Bilder automatisch pixelgenau auf die spezifischen Größenanforderungen des POD-Anbieters an.

Der Weg zur digitalen Souveränität

Wie viele andere habe ich den Prozess anfangs rein intuitiv über den amerikanischen Branchenriesen Shopify gestartet. Doch die Erfahrung war ernüchternd: Da die Plattform nicht im deutschen Rechtsraum verankert ist und sofort massenhaft Spam-Anfragen generierte, fühlte sich das Setup nicht stimmig an.

Deshalb habe ich den Prozess umgebaut und setze nun auf regionale und souveräne Partner:

  • POD-Anbieter: Spreadconnect – ein regionaler Partner mit Sitz im deutschen Leipzig.
  • Shop-System: Shopware 6 anstelle von Shopify.
  • Hosting: Sauber und DSGVO-konform auf eigenen Servern von BLS.media.